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rudis-kunstgeschichten.de Führungen 2008 Stadtführungen und Museumsführungen in Würzburg zurück zur Startseite |
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Rückblick auf vergangene öffentliche Führungen 2008 (Auszug): Samstag 26.1.08 15.00 - 16.30 Uhr:
Das Weltstadt-Ereignis in
Würzburg „Liebe - Love - Bilder von Paaren“, die neue Sonderausstellung im
Kulturspeicher.
Malerei, Plastik, Assemblagen, Fotografie, und Video zu Themen, die die Welt in
Bewegung halten: Eros und Leidenschaft, Nähe und Distanz, Anziehung und
Entfremdung. Werke der klassischen Moderne z.B. von Emil Nolde, Edvard Munch,
Käthe Kollwitz, Otto Müller, Otto Dix. Werke nach 1945 u.a. von Horst Antes,
Sigmar Polke und Niki de Saint Phalle. Pop Art von Andy Warhol und Roy
Lichtenstein. Werke der Gegenwartskunst u.a. von Nan Goldin, Rosemarie Trockel
und Daniela Comani. Führ. mit Eintritt 8 €. Weitere Termine:. So. 27.1.08
11.15 -12.45 Uhr. So. 3.2.08 13.00
-14.30 Uhr. Freitag 15.2.08 18.00 bis 19.30 Uhr: Führung mit der Roten Laterne (Wiederholung wegen großer Nachfrage). Ein
kurzweiliger Rundgang zur Würzburger Kommunalpolitik vom Mittelalter bis zum
Barock. Wie entstand die städtische Selbstverwaltung? Und wie war das früher
so mit dem Müll, dem Abwasser, den Steuern und der Freiheit in der Stadt? Treffpunkt:
Vierröhrenbrunnen am Grafeneckhart. Die Führung ist kostenlos. Eine Einladung
des Kreisverbands der Grünen. Samstag 5.4.08 16.00 bis 17.30 Uhr: Residenzführung für Kinder. Wie war das Hofleben im Schloss eines Bischofs? Was tat ein „Hoftiroler“ oder ein „Dürrfischwässerer“ so den ganzen Tag? Im Treppenhaus sind viele Tiere an die Decke gemalt, was die wohl bedeuten? Im weißen Saal probieren wir einen Hoftanz und erfahren von der gefährlichen Arbeit der „Alchemisten“. Für Kinder von 6 - 99 Jahren. Die Führung kostet für Groß und Klein je 3 €. Für Kinder ist der Eintritt frei. Erwachsene zahlen zusätzlich zur Führg. 5 € Eintritt. Treffpunkt: Frankoniabrunnen vor der Residenz. Sonntag 13.4.08 11.00
bis 12.15 Uhr: Ehe, Sport und Politik im alten Griechenland - Höhepunkte der
Antikensammlung im Martin von Wagner
Museum. Hier sehen sie nicht nur
die berühmte Brygos-Schale! Sie
erfahren auch endlich, warum regelmäßig reife Herren mit Kaninchen
im Gymnasion verschwanden und manche von ihnen ohne Kaninchen aber mit einem
feinen Lächeln wieder herauskamen. Residenz-Südflügel.
Durch den Torbogen neben der Hofkirche. Diese Museumsführung kostet 2 Euro.
Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung der
Museumsinitiative. Donnerstag 8.5.08
19.00 bis 20.30 Uhr: Zu Gast im alten Würzburg - eine
Stadtführung zu historischen Gasthöfen. Manche gibt es heute noch, wie den
Stachel, das Lämmle oder manches Bäck, andere sind verschwunden, wie das berühmte
Hotel Schwan oder das Alhambra und das Cafe Central, die Varietes und Cafes der
zwanziger Jahre. Alte Bilder lassen diese Orte wieder lebendig werden. Dazu hören
Sie Hintergründiges zur Geschichte von Kaffe-, Wein- und Biergenuss in unserer
Stadt. Zum Abschluss kehren wir im Schnabel ein. Treffpunkt: Vierröhrenbrunnen am Grafeneckart. Führg. 4 €. Samstag 17.5.08 16.00 bis 17.30 Uhr: Hofgarten und Ringpark. Eine Führung zu Kunst, Flora und Fauna. Thema sind das ursprüngliche barocke Aussehen des Hofgartens, die Veränderungen in bayerischer Zeit, die Bedeutung der dramatischen Skulpturengruppen und die Vielzahl der exotischen Pflanzen. Nach dem Hofgarten geht es in einen Wandelgarten des 19. Jahrhunderts, unseren Ringpark, und schließlich ins exotische „Klein-Nizza" mit Pflanzen wie Paulownie und Tulpenbaum. Teilnahme 4 €. Kein Eintritt. Treffpunkt: Frankoniabrunnen vor der Residenz. Sonntag 29.6.08 11.15 bis
12.30 Uhr: Letztmals !!:: The Black and White Fifties - Fotografien aus Africa. Schwarz-Weiß-Arbeiten
von Jürgen Schadeberg. Faszinierende
Fotos und eine spannende Biographie, verfilmt im Kinofilm „Drum“ von 2004.
1950 verließ der 19-jährige Schadeberg mit nichts anderem als einer kleinen
Reporterkamera das zerstörte Berlin und wurde der erste Fotograph des Schwarzen
Südafrika. Er dokumentierte nicht nur die Apartheid und den politischen
Widerstand, seine Bilder berichten von einer lebendigen und kulturell hoch
entwickelten schwarzen Gesellschaft, von Jazz, Theater und Tanz und zeigen als
einzige die Jugend damals noch unbekannter Afrikaner wie Miriam Makeba, Hugh
Masekela und Nelson Mandela. Bilder der Apartheid und des politischen
Widerstands mischen sich mit Momenten spontaner Lebensfreude. In
Kooperation mit dem Afrika Festival.
Führung mit Eintritt 7 Euro.
Familien aufgemerkt! An diesem Tag mit parallel laufender Kinderführung!
Sonderausstellung im
Kulturspeicher. Sonntag 13.7.08 11.15 bis
12.45 Uhr: "minimal
- funktional" -
Highlights aus der Daimler
Kunst Sammlung. Die
Abteilung "Minimalism and Applied" der Daimler Contemporary in
Berlin gastiert unter dem Titel "minimal - funktional" in Würzburg.
Schon das Bauhaus wollte die Umwelt des Menschen gestalten, wollte Kunst
und Leben verbinden. So rückten im zwanzigsten Jahrhundert freie und
angewandte Kunst eng aneinander. Die Ausstellung untersucht diese Annäherung
auf spielerische Weise. Zu sehen sind freie Kunst in minimal reduzierter
Formensprache aber auch Gebäude-Entwürfe,
Möbel, Logos und Designobjekte von Künstlern wie Josef Albers, Eva
Berendes, Max Bill, Krysten Cunningham, Maria Eichhorn, Erwin Heerich,
Isamu Noguchi, Anton Stankowski, Franz Erhard Walther und anderen. Objekte
zum imaginativen und realen Gebrauch. Führung mit Eintritt 7 Euro.
Sonderausstellung im
Kulturspeicher. Samstag 2.8.08 19-20 Uhr: Kunst-Erfrischung: Kunstwerke als Sitzmöbel und Wohneinheit - Highlights aus der Daimler Kunst Sammlung. Die Abteilung "Minimalism and Applied" der Daimler Contemporary in Berlin gastiert unter dem Titel "minimal - funktional" in Würzburg. Schon das Bauhaus wollte die Umwelt des Menschen gestalten, wollte Kunst und Leben verbinden. So rückten im zwanzigsten Jahrhundert freie und angewandte Kunst eng aneinander. Die Ausstellung untersucht diese Annäherung auf spielerische Weise. Zu sehen sind freie Kunst in minimal reduzierter Formensprache aber auch Gebäude-Entwürfe, Möbel, Logos und Designobjekte von Künstlern wie Josef Albers, Eva Berendes, Max Bill, Krysten Cunningham, Maria Eichhorn, Erwin Heerich, Isamu Noguchi, Anton Stankowski, Franz Erhard Walther und anderen. Objekte zum imaginativen und realen Gebrauch. Die Führung ist eine Kooperation von Hafensommer und Kulturspeicher. . . An diesem Abend haben Sie Gelegenheit vor der Abendveranstaltung auf der Tribüne des Alten Hafens die Sonderausstellung im Kulturspeicher zu sehen. Führung mit Eintritt 7 Euro. Donnerstag 14.8.08 15.00 bis 16.30 Uhr: Sommerferien- Kinderführung: Die Residenz für Kinder. Wie war das Hofleben im Schloss eines Bischofs? Was tat ein „Hoftiroler“ oder ein „Dürrfischwässerer“ so den ganzen Tag? Im Treppenhaus sind viele Tiere an die Decke gemalt, was die wohl bedeuten? Im weißen Saal probieren wir einen Hoftanz und erfahren von der gefährlichen Arbeit der „Alchemisten“. Für Kinder von 6 - 99 Jahren. Die Führung kostet für Groß und Klein je 3 €. Für Kinder ist der Eintritt frei. Erwachsene zahlen zusätzlich zur Führung 5 € Eintritt. Treffpunkt: Frankoniabrunnen vor der Residenz. Donnerstag
28.8.08 19.30 bis 20.30 Uhr: Verlorene
Himmelsräume - Würzburger Kirchen vor 1945. Nach dem
Brandbombenangriff des Zweiten Weltkriegs wurden die meisten Würzburger
Kirchen in ihrer äußeren Erscheinung wieder aufgebaut. Ihre festlichen
Innenräume sind jedoch verloren gegangen. Historische Fotos des
Landesamts für Denkmalpflege zeigen in beeindruckender Qualität und zum
Teil in 3-D-Technik die Schönheit dieser heute unbekannten Räume. Zu
sehen sind Fotos aus dem Dom, dem Neumünster, der Marienkapelle, dem
Stift Haug, der Franziskanerkirche, der Augustinerkirche und vielen anderen.
Sonderausstellung im Museum
am Dom.
Führung mit Eintritt 5,50 €. Sonntag 31.8.08 14.30 bis 15.30 Uhr: Führung in der großen Mittelalter-Ausstellung: "Eine Welt in Bewegung" im Mainfränkischen Museum. Das frühe Mittelalter vom 6. bis 10. Jahrhundert war so dynamisch wie kaum eine andere Zeit. Neue Ideen, Handelswaren und auch die Menschen selbst waren ständig unterwegs. Karlburg am Main galt mit seiner unerwarteten Größe, seiner zentralen Lage an den Fernhandelswegen und dem Talent seiner Bewohner als einer der wichtigsten Orte in Franken. In den letzten Jahren ist das mittelalterliche Karlburg durch Ausgrabungen und Forschungsprojekte wieder entdeckt worden. Diese Ausstellung präsentiert die Ergebnisse der Grabungen mit großem Aufwand. So wird der Ort selbst und seine bewegte Welt wieder lebendig. Führung mit Eintritt 9.50 €. Eine Mittelalter-Führung. Im Mainfränkischen Museum auf der Festung Marienberg. Samstag
20.9.08 14.30 bis 16 Uhr:
Natur- und Kultur – Durch den Landesgartenschaupark zur Festung
Marienberg.
Seit
dem 19. Jahrhundert ist es in Würzburg gute Tradition, das „Glacis“,
die Schussfelder vor der Stadtmauer, in Gärten zu verwandeln. Als zur
Landesgartenschau 1990 andere geeignete Grünflächen fehlten, legte man
die Schaugärten in den Festungsgraben des Mainviertels. Die Führung
widmet sich der Geschichte der Mauern und Bastionen, dem Sieboldgarten,
den ökologischen Ideen der Landesgartenschau und den internationalen
Themengärten. Treffpunkt:
Vor der Eingangspyramide an der Ecke Dreikronenstraße/Luitpoldstraße an
der Friedensbrücke. Gebühr 3 Euro. Eine Veranstaltung des Ökohauses,
bitte Anmeldung dort online oder unter Tel: 0931/43972.
Es ist jedoch auch eine spontane Teilnahme ohne Anmeldung möglich. Sonntag 5.10.08 15.00 bis 16.30 Uhr: Die Reuererkirche (Karmelitenkirche). Ihren Namen hat die Kirche von den Schwestern der heiligen Maria Magdalena zur Buße. Seit dem 13. Jahrhundert nahmen sie in ihrem Kloster in der Sandervorstadt Straßendirnen auf und gaben ihnen die Chance, ihr altes Leben zu bereuen und ein neues zu beginnen. Wie viele andere Klöster wurde auch das Kloster der "Reuererinnen" in der Reformation aufgegeben. Im 17. Jahrhundert zog mit den Mönchen der unbeschuhten Karmeliten neues Leben in die leerstehenden Gebäude. Seit dem Dreißigjährigen Krieg genossen sie in Würzburg den Ruf, die mutigsten Mönche Würzburgs zu sein. Mit ihrer neuen Klosterkirche errichteten sie 1669 den ersten Barockbau Würzburgs. Nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs erhielt die Kirche eine künstlerisch wie theologisch bemerkenswerte Neuausstattung. Die Führung widmet sich der Herkunft der barocken Architektur, dem modernen Altar, dem riesigen Altarbild und der Klostergeschichte. Auch die sonst nicht zugängliche große Krypta unter der Kirche wird besichtigt. Treffpunkt vor der Kirche, Sanderstraße 12. In der Reihe "Stadtverführungen" des Würzburger Gästeführer e.V.. Führungsgebühr 5 Euro. Sonntag
26.10.08 15.00 bis 16.15 Uhr: Michael
Triegel - die Sprache der Dinge. Gemälde, Aquarelle, Graphik. Der
Leipziger Künstler malt und zeichnet wie die Meister der Renaissance und
des Barock. Mit augentrügerischer Genauigkeit präsentiert er die Welt
der Dinge und Körper. Doch nichts bleibt eindeutig. Alles ist Allegorie,
Mythologie und Geheimnis. Triegels
Bilder fragen nach der Welt hinter den Dingen. Für die einen sind sie
überraschend, witzig, rätselhaft, anregend oder einfach nur schön. Auf
traditionelle Kreise wirken sie aber derart verstörend, dass es zu
Demonstrationen vor Kirchen und Museen kommt. Sonntag 2.11.08 11.15 bis 12.15 Uhr:
"ars
viva"- Preis 2008: Inszenierung.
Die
Preisträger des Förderpreises für junge zeitgenössische Kunst des
Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI als
Sonderausstellung im
Kulturspeicher. Samstag 15.11.08 20.00 und 22.00 Uhr: Ein Parcours durch Tanz und Kunst. Eine Kooperation von Theater Tanzspeicher und Museum im Kulturspeicher. Angeregt von den Lichtarbeiten des amerikanischen Konzeptkünstlers Dan Flavin erarbeitete der Choreograph Thomas Kopp mit der Kompanie des Tanzspeichers das Tanzstück "Untitled". Im Rahmen der Würzburger Tanzbiennale präsentieren das Museum im Kulturspeicher und der Tanzspeicher nun unter dem Titel "schwarz/weiß und?" eine Sonderausgabe des Stückes. Dieser besondere Abend führt die Besucher auf einen Parcours der Sinne durch Tanz- und Ausstellungsräume des Kulturspeichers. Erlebbar werden Licht-Kunstwerke der Konkreten Kunst, bewegte Lichtinstallationen und getanzter Raum. Rudi Held führt den Parcours um 20 und 22 Uhr. Dauer ca. 1 Stunde. Treffpunkt im Foyer des Museums. Eintritt inkl. Tanzvorführungen und Kunstführungen 12 €. Sonntag 28.12.08 11.15 bis
12.45 Uhr: Gabriele
Münter - zwischen Murnau und Paris. Eine der
herausragenden Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts ist Gabriele Münter
(1877-1962). Gemeinsam mit Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky, Marianne von
Werefkin und Franz Marc gründete sie 1911 in München die Künstlervereinigung
„Der Blaue Reiter“. Bekannt geworden ist Gabriele Münter vor allem als
Malerin. Die Ausstellung mit ca. 100 Arbeiten auf Papier aus der Zeit von 1903
bis 1935 zeigt ihr bisher wenig bekanntes aber virtuoses graphisches Schaffen im
Vergleich mit einzelnen Ölbildern. Zu sehen sind Porträts, Landschaften und
häusliche Szenen in
sensibler Farbigkeit. Alle Werke stammen aus der Städtischen Galerie im Lenbachhaus
München, die das gesamte druckgrafische Werk der Künstlerin besitzt.
Sonderausstellung im
Kulturspeicher.
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