Frankoniabrunnen am Residenzplatz Feuerwerk über der Festung Marienberg Morgens auf der Alten Mainbrücke Bastion Höllenschlund der Festung Putto und Löwe auf der Terrasse der Steinburg über Würzburg

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Stadtführungen und Museumsführungen in Würzburg mit Rudi Held                                zurück zur Startseite


Die Führungen auf dieser Seite können Sie für Ihre eigene Gruppe zu einem von Ihnen gewünschten Termin buchen. Falls Sie sich für meine öffentlichen Führungen für Einzelgäste interessieren, finden Sie diese unter Öffentliche Führungen.   

 

Die klassischen Stadtführungen für Besucher: 

Altstadtführung Würzburg. Die beliebteste Würzburger Stadtführung. Sie sehen das Falkenhaus aus dem Rokoko, die gotische Marienkapelle mit der "Würzburger Empfängnis", das alte Rathaus "Grafeneckart", die Alte Mainbrücke, den in modernen Formen wieder aufgebauten romanischen Dom, die barocke Fassade des Neumünsters und den romanischen Kreuzgang "Lusamgarten" mit dem Grab von Walter von der Vogelweide. Dabei erfahren Sie auf unterhaltsame Weise alles Wissenswerte über die Stadt und Ihre Geschichte. Nach Ihren Wünschen kann die Führung auch andere Sehenswürdigkeiten einschließen. Dazu berate ich Sie gerne. 1,5 bis 2 Stunden

Altstadt und Residenz. Die Kombination der Altstadtführung mit einer Residenzführung.  2 bis 3 Stunden. Siehe auch Residenzführungen.

Altstadt und Festung Marienberg. Die Kombination der Altstadtführung mit einer Burgführung. 2 bis 3 Stunden. Siehe auch Burgführungen.

 

Themenführungen in der Altstadt:

Würzburger Geheimnisse. Was sie schon immer über Würzburg wissen wollten, aber nie jemanden fragen konnten!  Wie kam die Stadt zu ihrem Namen? Warum ist die große Marienkirche am Markt eine "Kapelle"? Wie kam das Neumünster zu seiner auffälligen Fassade? Wer steckte wirklich hinter dem Mord am heiligen Kilian? Und was steckt hinter der spektakulären  Würzburger Empfängnis? All das und noch vieles mehr wird in dieser Führung beantwortet. Ja, Sie erfahren sogar, wie politische Hintergründe die Gestaltung der Brunnenfiguren am Sternplatz beeinflusst haben. 1 Std. 30 min.

Würzburg für Einheimische -  Altstadtrundgang für Neugierige und Alteingesessene. Man kennt Würzburg vom Einkaufen, von Behörden- oder Spaziergängen, hat aber nie genug Zeit, die schönen Ecken, die alten Gebäude, die versteckten Juwelen der Stadt näher kennen zu lernen und ihre Geschichten zu hören. In dieser Führung holen wir das nach und erkunden unsere eigene Würzburger Welt von der alten Mainbrücke bis zum Juliusspital. 1 Std. 30 min.

Zu Gast im alten Würzburg. Eine Stadtführung zu historischen Hotels, Gasthöfen und Badeschiffen. Manche haben Ihr Gesicht über die Zeit erhalten, wie der Stachel, das Lämmle oder manches Bäck, andere haben sich verwandelt, wie das Odeon, das als Varieté begann, schließlich Kino wurde und sich heute als „Lounge“ präsentiert. Besonders prominent unter den Verwandlungen ist der Gasthof zum Hirschen, in dem heute eine Bank residiert. Freilich sind auch viele gastliche Häuser in Zeit und Krieg untergegangen, wie das berühmte Hotel Schwan, die Varietes der zwanziger Jahre, das maurische Cafe Alhambra oder die Badeschiffe am Main. Alte Bilder lassen diese Orte wieder lebendig werden. Dazu hören Sie Hintergründiges zur Geschichte von Kaffee-, Wein- und Biergenuss in unserer Stadt. 1 Std. 30 min.

Führung mit der Roten Laterne. Ein kurzweiliger Abendspaziergang zur Geschichte der Stadt Würzburg. Seit wann gibt es Würzburg als Stadt? Man glaubt es kaum: seit 3000 Jahren! Kelten, Alemannen, Thüringer lebten hier, bis dann um 600 n. Chr. die Franken kamen. Um 1000 n. Chr. hat Würzburg schon eine der ersten steinernen Stadtmauern. Es ist eine der Metropolen des Reiches, mit Reichstagen und Kaiserhochzeiten. Die Bürger streben nach Freiheit und rebellieren gegen die Fürstbischöfe. Die kirchliche Herrschaft führt schließlich dazu, dass Würzburg seine überregionale Bedeutung verliert und zu einer Provinzstadt des Landes Bayern wird. In dieser Führung gehen wir vom Rathaus über die Alte Mainbrücke, die Marienkapelle und den Marktplatz zum Dom. 1 Std. 30 min.

Rebellen, Reformer, Visionäre - Würzburger Persönlichkeiten im Kampf für eine bessere Welt. Walter von der Vogelweide erneuert in seinen Mädchenliedern den Minnesang und das Verhältnis von Mann und Frau. Die Beginen führen ein selbstbestimmtes Leben in Gemeinschaft - und werden vom Papst verboten. Der Pfeiferhannes fordert im späten Mittelalter die soziale Gleichheit der Menschen und Gottes Strafgericht über die Eitelkeit und unersättliche Gier der Fürsten und hohen Geistlichkeit - er endet auf dem Scheiterhaufen. Vier Jahrhunderte später gelingt den Liberalen der Märzrevolution um Wilhelm Josef Behr ein erster Schritt zur Demokratie. Leonhard Frank schreibt in der Kriegsbegeisterung des ersten Weltkrieges für den Frieden und muss fliehen. Frauen wie Klara Oppenheimer erstreiten sich das Stimmrecht und den Zugang zu höherer Bildung. Christliche Jugendgruppen kämpfen gegen den Nationalsozialismus. 1 Std. 30 min.

Versteckte Höhepunkte Würzburgs - Kunst und Architektur am Wegesrand. Werke wie Adam und Eva von Tilman Riemenschneider an der Marienkapelle sind vielen bekannt. Doch wer kennt das Grab des Ritters von Schaumberg im Inneren der Kapelle oder die wunderschöne Madonna weichen Stils in der Kapelle des Bürgerspitals? In dieser Führung machen wir uns auf eine Entdeckungsreise zu verborgenen Meisterwerken der Altstadt. 1 Std. 30 min.

Würzburger Dombezirk - von Paradiesen, Kurien und Heiligen. Als Ende des siebten Jahrhunderts der Missionar Kilian in die Stadt kam, lag das Stadtzentrum noch im Burkarderviertel. Mit Christentum und karolingischer Herrschaft wurde es dort jedoch zu eng. So entstand auf einer hochwassersicheren Anhöhe in Verlängerung der Furt jener rechtsmainische Dombezirk, dessen Geschichte und Gegenwart im Rahmen der Führung vorgestellt werden. Themen sind Kürschnerhof mit Landgericht, Dom-Paradies, Bruderhof und Domherrenhöfe, Kilianslegende, Neumünsterfassade, Lusamgarten sowie die modernen Skulpturen am Kiliansplatz. 1 Std. 30 min.

Das Burkarderviertel - die Keimzelle Würzburgs. Nach Ihrer Gründung vor 3000 Jahren blieb die Stadt Würzburg lange auf den Marienberg und das Flussufer zu seinen Füßen, das heutige Burkarderviertel, beschränkt. Erst um 800 nach Christus wechselte das Stadtzentrum auf die andere Seite des Mains. Die Stadtführung berichtet aus der keltischen und germanischen  Frühzeit und der späteren Entwicklung des Viertels und widmet sich dem Burkardertor, dem Frauengefängnis, der Burkarderkirche, dem Umlaufkanal, den Mainmühlen, dem ehemaligen Brückentor auf der Alten Mainbrücke sowie der Industrie- und Fischertradition. 1 Std. 30 min.

Würzburg und seine Brunnen, eine Stadtführung zu Wasserspendern aus drei Jahrhunderten. Warum heißt der Brunnen vor dem Rathaus eigentlich "Vierröhrenbrunnen", obwohl gar keine Röhren zu sehen sind? Auch die Frauenstatuen des Brunnens sind aufschlussreich - sie enthalten eine Mahnung an Bürger und Rat. Dies und vieles Weitere zu Kunst und Geschichte von Fischerbrunnen, Marktbrunnen, Häckerbrunnen, Sternplatzbrunnen, Chronosbrunnen, und Frankoniabrunnen.  (1,5 h)

Frauen in Würzburg. Als das Christentum nach Würzburg kam, spielten Frauen wie Immina und Gailana im öffentlichen Leben noch eine wichtige Rolle. Aber hat selbige Gailana wirklich unseren Hlg. Kilian auf dem Gewissen? Im hohen Mittelalter schlossen sich freiheitswillige Frauen zu Beginen-Gemeinschaften zusammen. Die jüdische Ärztin Sara praktizierte in Würzburg. Unter Bischof Julius Echter begann die Hexenverfolgung. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erkämpften sich Frauen einen freien Zugang zu Bildung und Wahlrecht. Die Stadtführung berichtet u.a. von den Frauenrechtlerinnen Klara Oppenheimer und Johanna Stahl, von den Künstlerinnen Gertraud Rostosky und Emy Roeder und von der Schriftstellerin Elisabeth Dauthendey.1 Std. 30 min.

Neues zu den Hexenverfolgungen in Würzburg. Die Führung präsentiert neue Forschungsergebnisse zu den Hexenprozessen in Würzburg. Sie schildert die Hintergründe, den Beginn unter Bischof Julius Echter, die Folter- und Gerichtspraxis, die Kritik an den Verfolgungen und das Ende nach 1750. Im Rathaus befanden sich Hexengefängnisse. Die Alte Mainbrücke eignete sich für "Wasserproben". Am Kilianshaus waren das Gericht und die Folterkammern. Auszüge aus der Würzburger Hinrichtungsliste machen deutlich, dass weite Teile der Bevölkerung betroffen waren. Den Abschluss bildet der Kampf des Paters Friedrich Spee gegen die Verfolgungen und ein Ausblick in unsere Zeit. (ca. 1,5 Std.)

Würzburg in der Zeit des Nationalsozialismus. Auf dem Weg vom Rathaus über die NS-Einrichtungen in der "Adolf-Hitler-Straße" und die Gestapo-Zentrale in der Ludwigstraße zum Gauhaus am Residenzplatz berichtet die Führung von den politischen Wirren der 20er Jahre, von den völkischen Feinden der Demokratie, vom Übergang zur Gewaltherrschaft, von Deportationen, Anpassung und Widerstand. Auch vom Profit des Textilkönigs Josef Neckermann bei der Enteignung der Kaufmannsfamilie Ruschkewitz oder vom Widerstand christlicher Jugendgruppen wird die Rede sein. Texte und Photographien ergänzen den Besuch der Orte des Geschehens und zeigen das heute nicht mehr Sichtbare. (1 Std. 30 min.)

Die Burkarderkirche, die älteste Kirche Würzburgs. Im Burkarderviertel zwischen Alter Mainbrücke und Jugendherberge wurde die Stadt Würzburg vor 3000 Jahren gegründet. Die Pfarrkirche St. Burkhard, vormals Kloster- und Stiftskirche, bildet das Zentrum dieser Würzburger Urzelle. Der heutige Bau geht auf das Jahr 1000 nach Christus zurück und versammelt zahlreiche Spuren der Stadtgeschichte. Besondere Bedeutung hat die Kirche auch, weil sich diese Spuren hier erhalten haben - in den anderen Kirchen sind sie am 16.März 1945 verbrannt. Nirgendwo anders findet man noch gotisches Chorgestühl oder Holzaltäre aus Barock und Renaissance. Bekannt ist die romanische Architektur des Langhauses, bemerkenswert und auch umstritten die jüngste Neuausstattung. Kaum wahrgenommen wurde bisher die Rolle der Kirche als Zufluchtsort einer Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus. Treffpunkt: Eingang Burkarderstraße.  (1Std. 30 min.)

Leben und Werk des Bildhauers Tilman Riemenschneider. In Osterode (Harz) aufgewachsen, ließ er sich um 1480 in Würzburg nieder. Er wurde nicht nur bedeutendster Bildhauer Mainfrankens sondern auch Ratsherr und Bürgermeister. Nach großem künstlerischen und wirtschaftlichem Erfolg fiel er wegen seines Engagements im Bauernkrieg in Ungnade. Die Führung folgt seinen Lebensstationen und zeigt jene seiner Werke, die in der Altstadt zugänglich sind, wie z.B. Adam und Eva und das Schaumberg-Grabmahl an der Marienkapelle, die Madonna im Neumünster, die Pieta in der Franziskanerkirche und die berühmten Bischofsdenkmäler im Dom. (1,5 Stunden)

Balthasar Neumann, Stadt- und Residenzbaumeister des Barock. Als einfacher Handwerksgeselle war er nach Würzburg gekommen - als hochberühmter Architekt, Wasserleitungsingenieur und sogar "Ernst- und Lustfeuerwerker" starb er hier 1753. Er wurde nicht nur Baumeister der Würzburger Residenz und zahlreicher Kirchen. Er gab auch der Stadt ein neues Gesicht. Die Führung zeigt die Stationen seines Lebens und seine wichtigsten Bauten vom Mainviertel bis zum Residenzplatz. Den Abschluss bildet die hochinteressante Planungs- und Baugeschichte der Residenz. Kein Eintritt nötig. Die Residenz wird nur von Außen besichtigt.  (1Std. 30 min.)

Julius Echter von Mespelbrunn - Wohltäter oder Tyrann? Eine Annäherung an eine der umstrittensten Figuren der Würzburger Geschichte. Für die Gründung von Juliusspital und Universität wurde er von der Nachwelt gefeiert, für die Beteiligung an der Hexenverfolgung geächtet. Im Inneren gelangen ihm beispielhafte Verwaltungsreformen, außenpolitisch blieb er jedoch ein erfolgloser Hasardeur. So glaubte er, sich mit der Vertreibung von Protestanten und Juden im Sinne seiner Kirche bewährt zu haben und entging doch nur knapp der Exkommunikation durch den Papst. Die Führung präsentiert neue und durchaus unerwartete Forschungsergebnisse zu Echter und folgt den Spuren seiner Herrschaft vom Juliusspital bis zur Alten Uni. (1Std. 30 min.)

Würzburg um 1500 - eine Stadt auf der Schwelle zur Neuzeit. Am Ende des Mittelalters erschüttern Bauernkrieg und Reformation die bischöfliche Stadt. Die Renaissance bringt ein neues Menschenbild und eine neue Kunst. Kann man diese widersprüchliche und spannende Zeit in Würzburg heute noch sehen - in der Architektur und im Werk Tilman Riemenschneiders etwa? Auf unserer Führung gehen wir diesen Fragen nach und machen überraschende Entdeckungen. 1 Std. 30 min.

Europäische Kunst in Würzburg. Man ahnt ja gleich, dass der Rokoko-Stuck am Falkenhaus und das damit verbundene Lebensgefühl aus Frankreich kamen. Dass aber die Gemälde in der Marienkapelle Ergebnis einer künstlerischen Revolution waren, die sich in den Niederlanden ereignet hatte, das will doch erläutert sein. So gehen wir nach der Marienkapelle über die "römische" Neumünsterfassade zur "parisischen" Deutschhauskirche und zum "berlinischen" Neubau des Deutschhausgymnasiums am Zeller Berg, und es wird sichtbar, wie wenig sich gestalterische Ideen von Staatsgrenzen haben aufhalten lassen. 1 Std. 30 min.

Wiederaufbau und Wirtschaftswunder in Würzburg - eine Stadtführung zum Thema der Bayerischen Landesausstellung 2009. Nach dem Bombenangriff vom 16. März 1945 galt der Satz: "Würzburg ist nicht mehr". Die Stadt lag in Trümmern, Tausende waren gestorben, Familien waren zerrissen, Zehntausende waren ohne Wohnung und viele hungerten. Doch schon am 1. Mai 1945 rief der von der Militärregierung eingesetzte Oberbürgermeister Gustav Pinkenburg aus: "Würzburg ist nicht tot, Würzburg muss leben, Würzburg muss neu erstehen!" Die Führung beginnt am Rathaus mit den Bildern der Zerstörung, berichtet vom Leben unter Amerikanischer Besatzung, folgt den Stationen des Neubeginns und endet an einem der größten Wiederaufbau-Projekte, dem Würzburger Dom. (1 Std. 30 min.)

Die Reuererkirche (Karmelitenkirche) - die erste Barockkirche Würzburgs und ihre neue Ausstattung. Ihren Namen hat die Kirche von dem im Mittelalter hier ansässigen Orden der Schwestern der heiligen Maria Magdalena zur Buße, den "Reuererinnen". Seit dem 13. Jahrhundert nahmen sie in ihrem Kloster in der Sandervorstadt Straßendirnen auf und gaben ihnen die Chance, ihr altes Leben zu bereuen und ein neues zu beginnen. Wie viele andere Klöster wurde auch das Kloster der bereuenden Schwestern in der Reformation aufgegeben. Im 17. Jahrhundert zog mit den Mönchen der unbeschuhten Karmeliten neues Leben in die leerstehenden Gebäude. Seit dem Dreißigjährigen Krieg genossen sie in Würzburg den Ruf, die mutigsten Mönche Würzburgs zu sein. Mit ihrer neuen Klosterkirche errichteten sie 1669 den ersten Barockbau Würzburgs. Seit den Zerstörungen des 2. Weltkriegs wird die Kirche in künstlerisch wie theologisch bemerkenswerter Weise neu ausgestattet. Erst kürzlich kamen Seitenkapellen für die Heilige Edith-Stein und ein Prager Jesulein hinzu. Die Führung widmet sich den Barockformen von Fassade und Innenraum, der Geschichte des Karmelitenordens, den Ordenstraditionen, den Seitenkapellen und ihren Heiligen, dem modernen Hauptaltar und dem riesigen Altarbild. Auf Anfrage kann auch die sonst nicht zugängliche große Krypta unter der Kirche besichtigt werden, in der in der Nacht des 16. März 1945 fünfhundert Menschen überlebt haben und ein Kind geboren wurde. 1Std. 15 min.

Das Käppele - Balthasar Neumanns Wallfahrtskirche über der Stadt. Der wundertätige Ort in den früheren Weinlagen des Nikolausberges wird seit dem 17. Jahrhundert bei allerlei Krankheit aufgesucht. Seine besondere Wirkung bei Kinderlosigkeit ist verbunden mit dem Patrozinium der Kirche "Mariä Heimsuchung". Damit wird jener  Besuch der mit dem Jesuskind schwangeren Maria bei ihrer mit dem Johanneskind schwangeren Cousine Elisabeth bezeichnet, von dem das Lukas-Evangelium berichtet. Im Lauf der Jahrhunderte wurden drei Gnadenbilder hier versammelt. Um die Pilgerströme aufnehmen zu können, wurde die Kirche ab 1748 von Balthasar Neumann mit einem barocken Anbau zur heutigen Größe erweitert. Allein der Blick von hier oben auf die Stadt lohnt schon den Besuch. (45 Minuten). Die Führung eignet sich in Kombination mit einer Altstadtführung. Die Kirche kann über den Kreuzweg verdienstvoll zu Fuß erreicht, aber auch mit dem Bus angefahren werden. 

Das Mittelalter in Würzburg  (1,5 Stunden)

Die Barockzeit in Würzburg (1,5 Stunden)

Stadtführung für Kindergruppen und Schulklassen: Siehe Kinder/Schule

 

   

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Rudi Held 
Freier Stadtführer und Museumsführer
Offizieller Gästeführer der Stadt Würzburg / Congress-Tourismus-Wirtschaft
Mitglied des Würzburger - Gästeführer - Vereins

Themen: Altstadtführung durch Würzburg, Stadtführung in Würzburg, Domführung, Kirchenführung, Führung durch Würzburg.

 

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